Alleinerziehende und Corona: Individuelle und strukturelle Mehrbelastungen

Alleinerziehende haben in der seit 2020 andauernden Corona-Krise mit besonderen Herausforderungen zu kämpfen; die Pandemie hat beispielsweise ihre Existenzsorgen und die alltäglichen Probleme bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiter potenziert. Ohne Kinderbetreuung können sie nicht ihr Geld verdienen, ohne Einkommen nicht ihre Kinder versorgen. Und wegen der Kontaktbeschränkungen, die ja nun mehr und mehr aufgehoben werden, ist das soziale und/oder familiäre Netzwerk weggebrochen, das in anderen Zeiten geholfen hat, die "Quadratur des Kreises" zu schaffen.
 

Mit diesen individuellen und strukturellen Mehrbelastungen von Alleinerziehenden in der Corona-Pandemie beschäftigten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer anlässlich der diesjährigen Landesmitgliederversammlung im März. In Arbeitsgruppen wurden, auch aus persönlicher Perspektive, die spezifischen Belastungen benannt und thematisch zusammen gefasst. In der anschließenden Diskussion kristallisierten sich klare Forderungen und Handlungsbedarfe heraus, vor allem in Bezug auf Kita/Schule, auf die Quarantänebedingungen und die Vereinbarkeit, die auch über die Krise hinaus ihre Berechtigung haben. Die Ergebnisse der Diskussion bilden eine gute inhaltliche Grundlage für anstehende Gespräche des VAMV auf politischer Ebene. Lesen Sie dazu mehr ...


 

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